Noch nie war der Gas-Wechsel so einach

Gasanbieter: Preiserhöhungen im Frühjahr

Nach den Preissteigerungen zu Beginn des Jahres droht den Verbrauchern nun die nächste Erhöhung: Mehr als 40 überregionale Anbieter haben angekündigt, die Preise für Gas im April und Mai weiter an zu heben. Um durchschnittlich sechs Prozent sollen die Preise für Erdgas dabei angehoben werden.

In welchem Ausmaß sich die Preissteigerung im Portemonnaie des Verbrauchers negativ bemerkbar macht, hängt davon ab, wie hoch der durchschnittliche Verbrauch von Gas ausfällt. Der durchschnittliche Verbrauch eines Einfamilienhaushaltes liegt im Jahr bei 20.000 Kilowattstunden Gas. Wenn der Gaspreis in den kommenden Wochen steigt, dann wird eine Familie mit einem derartigen Verbrauch im Durchschnitt fast 70 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Haushalte mit überdurchschnittlich hohem Gasverbrauch können mit einer bis zu 170 Euro höheren Gasrechnung rechnen.

Neben dem individuellen Gasverbrauch ist in Hinblick auf steigende Kosten auch relevant, bei welchem Anbieter man Kunde ist. Einzelne Anbieter unterschieden sich relativ stark hinsichtlich ihrer Tarife. Angesichts des Preisanstieges lohnt sich ein Vergleich der Tarife.

Derzeit gibt es in Deutschland über 600 verschiedene Gasanbieter. Wer sich nicht im Tarifdschungel verirren und einen Überblick über die Preise behalten möchte, kann einen Tarifrechner im Internet zur Hilfe nehmen. Diese speziellen Suchmaschinen ermitteln individuell den günstigsten Tarif, wenn man vorher einige Informationen, wie etwa den durchschnittlichen Jahresverbrauch, angibt.

günstigsten Tarif, wenn man vorher einige Informationen, wie etwa den durchschnittlichen Jahresverbrauch, angibt.

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